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Whey Protein (Molkenprotein)

Whey Protein (Molkenprotein) ist ein sehr hochwertiges tierisches Protein. Es besitzt die höchste biologische Wertigkeit (104) von allen Proteinen.
Im Vergleich dazu hat ein Weizenprotein eine Wertigkeit von lediglich 57 und das Sojaprotein von 84.

Durch diese Besonderheit kann Whey Protein vom Körper sehr schnell aufgenommen und verdaut werden.

So eignen sie sich besonders für eine rasche Regeneration nach dem Training oder direkt nach dem Aufstehen.

Whey Protein vergleichenHerstellung von Whey Protein

Whey Protein ist ein Nebenprodukt aus der Käseherstellung. Die Molke bei der Käseherstellung besteht vorwiegend aus Kohlenhydraten und einem geringen Teil aus Protein.
Dieser geringe Teil Protein muss aus der Molke herausgefiltert und konzentriert werden.


Whey Protein – Konzentrat, Isolat oder Hydrolisat?

Der Unterschied von Whey-Konzentrat, Whey-Isolat und Whey-Hydrolisat liegt in der Zusammensetzung.
Whey-Konzentrat hat einen Eiweißgehalt von 35-85% und einen Fettgehalt zwischen 3-5%. Zusätzlich enthält Whey-Konzentrat Laktose.

Das Whey-Isolat hat einen Eiweißanteil von 90-96% und einen Fett- und Laktosegehalt von unter 1%.
Somit ist das Whey-Isolat reiner und wird von den meisten Sportlern bevorzugt.
Außerdem besitzt das Whey-Isolat eine hohe Aminosäurenbilanz und schlägt mit über 50% essentiellen Aminosäuren alle anderen Proteine.
Wenn Du bei Whey-Konzentrat Verdauungsprobleme hast, dann greife auf Whey-Isolat zurück.

Whey-Hydrolisat ist kurz gesagt noch feiner als das Whey-Isolat und geht noch schneller in den Körper.
Da der „Otto-Normal-Trainierende“ lieber auf Whey-Konzentrat oder Whey-Isolat setzen sollte und Whey-Hydrolisat viel zu teuer ist, gehen wir hier nicht näher darauf ein.

Whey-Konzentrat

  • Eiweißgehalt: 35-85%
  • Fettgehalt: 3-5%
  • enthält Laktose
  • günstiger als Isolat und Hydrolisat
  • bei Verdauungsproblemen lieber auf Isolat setzen

Whey-Isolat

  • Eiweißgehalt: 90-96%
  • Fettgehalt: unter 1%
  • enthält wenig Laktose
  • bevorzugt von vielen Sportlern
  • bei Verdauungsproblemen geeignet

Whey-Hydrolisat

  • Eiweißgehalt: 90-96%
  • Fettgehalt: unter 1%
  • fast laktosefrei
  • das hochwertigste und teuerste Whey-Protein


Fazit: Für den „Otto-Normal-Trainierenden“ ist das Konzentrat zu empfehlen, da es ein hochwertiges Protein ist und den Geldbeutel schont.
Solltest Du Verdauungsprobleme mit dem Whey-Konzentrat haben, probiere es mit Whey-Isolat. Es ist feiner und wird besser vom Körper aufgenommen. Verdauungsprobleme sollten mit diesem Protein nicht auftreten.


Whey Protein – Zusammenfassung

  • Whey Protein (Molkenprotein) ist ein sehr hochwertiges tierisches Protein
  • biologische Wertigkeit: 104
  • wird schnell vom Körper aufgenommen
  • perfekt für nach dem Training oder morgens nach dem Aufstehen
  • Whey Protein wird aus Molke hergestellt
  • bei Whey Protein solltest Du auf Konzentrat oder Isolat zurückgreifen  

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Fazit

Whey Protein ist ein sehr hochwertiges Proteinpulver und wird von vielen Kraftsportlern konsumiert.
Wenn Du qualitativ hochwertiges Whey Protein konsumierst, dann kannst Du damit sehr gute Erfolge erzielen. Die Einnahme ist vor allem morgens oder nach dem Training zu empfehlen, da das Protein schnell in Deinen Körper gelangt.

 

Was ist Whey Protein?

Whey Protein – oder auch Molkenprotein – ist ein Protein, das aus tierischem Eiweiß im Rahmen der Käseherstellung gewonnen wird. Die wertvollen Inhaltsstoffe der Milch bleiben in der Molke enthalten und mittels Filtrationsmethoden werden diese Proteine konzentriert und zu einem Pulver verarbeitet.

Diese Whey-Proteine gehören zu den besonders hochwertigen tierischen Proteinen. Ihre Wertigkeit liegt bei 104.

Die Wertigkeit sagt etwas darüber aus, wie ähnlich ein Proteinprodukt den Eiweißen im menschlichen Körper ist. Das bedeutet, je höher die Wertigkeit, desto ähnlicher ist das Produkt den menschlichen Eiweißen und desto besser und schneller kann es vom Organismus aufgenommen werden. Außerdem heißt das: Je höher die Wertigkeit, desto weniger Proteinpulver wird für eine optimale Eiweißversorgung benötigt. Je geringer dieser Wert ist, desto mehr Protein Pulver benötigt man um den Bedarf zu decken.

 

Die drei unterschiedlichen Whey-Proteine

Bei den Whey Proteinen gilt es, drei verschiedene Sorten zu unterscheiden. Das Whey Konzentrat, das Isolat und das Hydrolisat. Diese drei Sorten unterscheiden sich sowohl in der Gewinnung wie auch in der Zusammensetzung.

 

Das Whey Protein Konzentrat

Dieses Protein wird mit Hilfe von Ultrafiltration gewonnen. Sein Protein Gehalt liegt bei ungefähr 70-80 %. Bei dieser Art der Gewinnung bleibt allerdings ein hoher Gehalt an Lactose (Milchzucker) und Fett erhalten. Daher liegt der Anteil an Kohlenhydraten bei 7 bis 8 %.

Zu bedenken ist, dass dieses Protein durch den hohen Lactoseanteil für viele Menschen mit einer Lactoseintoleranz daher weniger bis gar nicht geeignet ist. Da es sich hier um die einfachste und unkomplizierteste Art der Herstellung handelt, sind die so gewonnenen Whey-Protein-Konzentrate günstiger als die anderen Whey-Protein-Produkte.

 

Das Whey Protein Isolat

Die Protein Isolate enthalten nahezu keine Lactose und kaum noch Fette, das liegt an der Art ihrer Gewinnung. Hierbei kommen zwei Verfahren zum Einsatz. Entweder wird das Protein Isolat mit dem Ionenaustauschverfahren gewonnen, oder durch Mikrofiltration. Da beim Ionenaustauschverfahren Salze zu Hilfe genommen werden müssen, wird die Mikrofiltration bevorzugt. Hier arbeitet man mit Keramikfiltern, um  die Reinheit der Proteine zu erhalten. Diese Proteine bleiben in ihren bioaktiven Fraktionen erhalten, diese unterstützen zum einen das Immunsystem und zum anderen verbessert sich gleichzeitig die Resorption vieler Mineralstoffe.

Das Isolat weist einen Eiweißanteil von 90-96 % auf, der Fett- und Laktosegehalt dagegen liegt bei unter 1 %. Mit seinem hohen Anteil an essenziellen Aminosäuren schlägt es alle anderen Proteine. Auf Grund seines geringen Lactosegehaltes ist dieses Protein auch für Menschen mit Lactoseintoleranz geeignet. Da die Herstellung des Whey Protein Isolat sehr viel aufwendiger ist, rechtfertig sich so auch der höhere Preis.

 

Protein Hydrolysat

Dieses Protein Präparat wird mit Hilfe der Hydrolyse hergestellt. Hierbei werden die Proteinbausteine in sogenannte „kleine Proteine“ zerlegt. Diese werden auch Peptide genannt. Man muss es sich so vorstellen, als würde das Protein „vorverdaut.“ Auf diese Weise kann das Protein noch schneller vom Körper aufgenommen werden und gelangt schneller dorthin, wo es nach einem anstrengenden Training dringend benötigt wird, nämlich zu den Muskeln. Um es noch etwas genauer zu erklären: Es bedeutet, während andere Proteine ihren Bestimmungsort nach einer gewissen Zeit erreichen, der auch schon durchaus in einem guten Zeitrahmen liegt, schießt das so bearbeitet Whey Protein Hydrolysat quasi in die Blutbahn und steht quasi unmittelbar zur Verfügung.

Je schneller sich ein Muskel mit Hilfe der Proteine regenerieren kann, desto schneller wächst er. Der Nachteil liegt leider im Preis, da die Herstellung dieser Proteine sehr teuer ist. Ein weiterer Nachteil kann sein, dass Hydrolysate leider bitter schmecken. Hier ist abzuwägen, wie wichtig ein schneller Muskelaufbau im Gegensatz zum nicht ganz so angenehmen Geschmack ist.

 

Mehrkomponenten Proteine

Wie der Name schon sagt, besteht dieses Protein aus mehreren Komponenten, es wird auch MKP genannt.

Häufige Komponenten sind Whey Protein, das EGG Protein und das Casein Protein. Jede einzelne Komponente stellt unterschiedliche Eiweiße zur Verfügung.

Das Whey Protein, das sogenannte Molkenprotein, wurde oben bereits beschrieben.

Das EGG Protein ist ebenfalls eine tierische und sehr nährstoffreiche Eiweißquelle. Es wird aus dem Eiklar gewonnen. Dieses Protein beinhaltet so gut wie keine Fette und Kohlenhydrate. Außerdem beinhaltet es hochwertige Aminosäuren. Es sorgt darüber hinaus für ein anhaltendes Sättigungsgefühl und eignet sich daher hervorragend für Diäten. Dieses Protein ist lactosefrei und besitzt eine hohe biologische Wertigkeit.

Casein (Milcheiweiß): Dieses Protein wird ebenfalls in der Milchproduktion gewonnen. Es landet aber im Verarbeitungsprozess nicht in der Molke, sondern gelangt direkt in den Käse.

Das Milcheiweiß ist nicht zu verwechseln mit dem Molkeneiweiß. Beim Molkeneiweiß kann es zu einer Unverträglich von Milchzucker, also einer Lactoseintoleranz, kommen. In diesem Fall kann man auf andere tierische Milchprodukte wie z.B. Ziegen oder Schafsmilch umsteigen. Bei einer Milcheiweißallergie allerdings kann man lediglich auf pflanzliche Eiweiße ausweichen.

Der große Unterschied von Whey (Molkeneiweiß) und Casein (Milcheiweiß) liegt darin, dass das Whey-Protein innerhalb weniger Minuten bis zu maximal einer halben Stunde nach Einnahme in die Muskeln gelangt. Das Casein dagegen benötigt mindestens 4 Stunden.

Diese Tatsache wird gerne genutzt, um dem Körper eine Art Proteinspeicher zur Verfügung zu stellen, sodass gerade über Nacht die Versorgung der Muskeln gewährleistet ist.

 

Whey Protein und Abnehmen

Gerade beim Abnehmen kann die Unterstützung durch Proteine nahezu Berge versetzen. Besonders wenn man eine Diät macht, wird dem Körper grundsätzlich weniger an Kalorien zugeführt, als er eigentlich benötigt.

Das muss auch so sein, denn um 1kg Körperfett zu verlieren, muss man 7000 Kalorien einsparen. Das gelingt entweder über eine reduzierte Kalorienzufuhr oder über zusätzliche körperliche Belastungen, die dann eben zusätzliche Kalorien benötigen. Allerdings passiert genau hier häufig etwas vollkommen Unbeabsichtigtes mit fatalen Folgen. Auf Grund zu niedriger Eiweißzufuhr während einer Diät werden Muskeln abgebaut – statt Fett.

Das Fatale daran ist, das gerade Muskeln viel Energie benötigen und somit viele Kolorieren verbrauchen, werden sie abgebaut, sinkt der Kalorienbedarf des Körpers und man dürfte nun noch weniger essen. Abgesehen davon wird man sich zusehends schlapp und erschöpft fühlen, was nicht wenigen während einer Diät unbekannt ist. Der Erfolg ist, man isst wieder normal, wird nun aber dennoch zunehmen, da ja bereits Muskelmasse abgebaut wurde, die nun keine Kalorien benötigt. Einer der Gründe, warum es zum sogenannten JOJO Effekt kommt.

Wirkt man dem aber entgegen, indem man sich gerade während einer Diät ausreichend mit Proteinen versorgt, so passieren hier gleich mehrere positiv wirkende Dinge. Erstens werden die vorhanden Muskeln nicht angegriffen, da sie ausreichend mit Protein versorgt werden. Zweitens, sollte man gerade während seiner Diät auch noch ein Sportprogramm absolvieren, so werden die Muskeln schneller wachsen, da sie zu jeder Zeit immer ausreichend versorgt sind. Zusätzlich gebildete Muskeln bedeuten nun wiederum einen höheren Kalorienumsatz im Körper, sodass man nun noch schneller und einfacher abnehmen kann.

Drittens kann gerade ein Proteinshake eine ganze Mahlzeit ersetzen. Er hält lange satt, versorgt den Körper mit allem, was er braucht, sorgt dafür, dass die Immunabwehr intakt bleibt und vor allem wird hier automatisch auf Kohlenhydrate verzichtet, die Diätversuche ebenfalls immer sehr erschweren.

Das liegt daran, dass Kohlenhydrate immer einen großen Einfluss auf unseren Insulinspiegel nehmen. Nach der Einnahme von Kohlenhydraten schnellt der Insulinspiegel in die Höhe. Sinkt er wieder ab, meldet sich der Körper automatisch mit einem Hungergefühl. Eine eiweißhaltige Ernährung – und gerade mit der Unterstützung von zusätzlichen Proteinen – hält den Insulinspiegel stabil. Auch das vereinfacht das Abnehmen enorm, da man nicht ständig Hunger hat.

Daher sind viele Menschen mit Low Carb Diäten sehr erfolgreich, hier ist ein Proteinshake eine super Ergänzung, gerade wenn es mal schnell gehen soll.

Viertens wird der eigene Stoffwechsel durch die Proteine angeregt. Das hat zur Folge, dass der körpereigene „Ofen“ optimal brennt und das Fett somit schneller abgebaut wird.

 

Whey Protein Rezepte

Hier gibt es wunderbare Ideen, wie man trotz Diät oder einfach auch nur, weil man gern auf Mengen Weizenmehl und Zucker verzichten möchte, dennoch leckeres Essen zubereiten und sich gleichzeitig auch gesund ernähren kann und den Körper optimal mit Proteinen versorgt.

 

Rezept: „Low Carb Pfannkuchen“

Zutaten: Man benötigt 50g Magerquark, 30 g Whey Protein Pulver mit Geschmack (am besten Vanille), 4 Eiweiß. Dies ist die Teigmenge für 1 Portion.

Zubereitung: Magerquark, Whey Protein Pulver und die 4 Eiweiß in einer Schüssel zusammen verrühren bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Dann den Teig in Pfanne geben, möglichst ohne Fett und von beiden Seiten braten bis der Teig fertig ist.

Dazu passen unterschiedliche Obstsorten wie Blaubeeren, Himbeeren, Brombeeren. Wer es lieber mag, kann auch vorher einen Apfel in dünne Scheiben schneiden und diese gleich in den Teig in der Pfanne legen, dann entsteht ein wunderbarer Apfelpfannkuchen.

 

Rezept: Waffeln

Zutaten: Man benötigt 35 g Haferflocken, 2 Eiweiß, 1 Esslöffel Magerquark, 5g Whey Protein Pulver mit Geschmack (z.B. Vanille), 1 Teelöffel Backpulver. Zum Süßen wird Stevia empfohlen, dies wird nach Geschmack eingesetzt. Diese Angaben reichen für 3 Waffeln

Zubereitung: Alle Zutaten in einer Schüssel mit Wasser vermengen. Man benötigt so viel Wasser, bis man einen flüssigen Teig hat. Dann den Teig im Waffeleisen backen.

 

Rezept: Proteinshake mit Waldbeeren

Zutaten: Man benötigt 2 Messlöffel Whey-Proteinpulver, 20 Heidelbeeren, 4 Erdbeeren, 2 Tassen fettfreie Milch , ein bisschen  Eis.

 

Rezept: Proteinshake mit Erdbeeren

Zutaten: Man benötigt, 4 Messlöffel Whey Protein Pulver mit Vanillegeschmack, eine Tasse Wasser, einen  Becher Joghurt mit Erdbeergeschmack, 3 gefrorene Erdbeeren, einen Messlöffel Kreatin, 1 Teelöffel Leinsamenöl

 

Rezept Whey Protein Shake „Erdbeere-Energie

Zutaten: Man benötigt 1 ½Tassen Wasser, 10 Erdbeeren, entweder frische oder gefroren, 1 Esslöffel Leinsamenöl, ½ Teelöffel Vanilleextrakt, 1 Messlöffel Proteinpulver, Stevia nach Geschmack, falls man keine gefrorenen Erdbeeren verwendet hat, sondern frische, noch ein paar Eiswürfel hinzufügen

 

Rezept Whey Protein Brötchen

Zutaten: Man benötigt 1 Ei, 2 Eiklar, 20g neutrales Whey, eine Messerspitze Backpulver, Salz, Evtl. Kräuter/Gewürze.

Zubereitung: Das Proteinpulver mit Salz, Backpulver und Kräutern/Gewürzen in einer Schale vermischen. 3 Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen. Wenn es fest wird, die Schale mit dem Proteinpulver, dem Salz, Backpulver und Kräutern sowie das Eigelb unterheben. Vorsichtig vermengen.

Den Teig in Muffins Formen füllen und diese in den vorgeheizten Backofen schieben (Ober-und Unterhitze 170 Grad) Backzeit ca. 10 -15 Minuten. Der Teig ist für 5 Brötchen.

 

Rezept Whey Protein Pizzateig

Zutaten: Man benötigt 80 g Proteinpulver (neutral), 1 Päckchen Backpulver, 3 Eier, 125 g Magerquark, Salz, 50 g weiche Butter und 2 Esslöffel Olivenöl

Zubereitung: Das Proteinpulver mit dem Backpulver und ein bisschen Salz vermengen. Die Eier, den Quark und Butter vermengen und schön cremig rühren. Nun Teig zu der Trockenmasse, aus Proteinpulver, Backpulver und Salz hinzufügen. Alles zu einem schön glatten Teig verkneten. Den Teig auf einem Backblech verteilen und ausrollen, anschließend mit etwas Olivenöl bestreichen. Tipp: Backblech mit Backpapier auslegen oder zuvor einfetten und mit ein wenig Mehl bestreuen.

Zum Schluss die gewünschten Zutaten darauf verteilen.

Der Ofen sollte auf 200 Grad bei Ober-und Unterhitze oder bei 180 Grad Umluft vorgeheizt werden. Die Backzeit beträgt ca. 10-15 Minuten.

 

Whey Protein laktosefrei

Wie bereits zuvor ausführlich erklärt wurde, ist es im Fall einer Laktoseintoleranz natürlich wichtig, darauf zu achten, dass das Whey Protein Pulver keine Laktose enthält. Der Wert von unter 1 % ist sogar für die Laktoseintoleranz geeignet. Allerdings bedeutet das, dass man in diesem Fall auf die Whey Protein Isolate zurückgreifen muss. Der verbliebene Milchzuckergehalt im Konzentrat würde ansonsten sofort zu erheblichen Problemen führen.

 

Proteine vegan

Der Veganer verneint die Aufnahme aller tierischen Produkte. Da das Whey-Protein nun aber aus der Molke, also einem Bestandteil der Milch, stammt, wird ein Veganer kaum zu einem Whey Protein greifen.

Das bedeutet aber keineswegs, dass Veganer nun gänzlich auf wunderbare Proteine verzichten müssen. Es gibt eine ganze Reihe von Proteinen, die auf anderer Basis hergestellt werden und somit in die vegane Küche passen. So können Veganer z.B. auf folgende Eiweißquellen zurückgreifen: Erbsenprotein, Cranberryprotein, Hanfprotein, Erbsenprotein-Isolat, Reisprotein-Konzentrat, Johannisbrotkeimlings-Protein.

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